Grmbach's Webseite

Mißbachs Homepage

Auf dieser Seite möchten wir uns kurz vorstellen. Wir, Jahrgang 40 und 43, sind Rentner.Unser Wohnort liegt in der Westlausitz, etwa 40 Km nördlich von Dresden, in einem Heide-Teichgebiet. Unser Einfamilienhaus befindet sich am Ortsrand, umgeben von Kiefernwald. Das Haus wurde 1938 von meinem Vater, Otto Mißbach, erworben und erweitert. Noch nicht ganz fertig mußte er in den Krieg und kam nicht wieder. Meine Mutter hat als Alleinerziehende das Grundstück mit Haus erhalten. Danke an dieser Stelle, wenn es beide auch nicht mehr hören können. Für uns ist es heute ein großer Vorteil, mietfrei zu sein, wenn auch nicht kostenfrei zu wohnen. Wir haben natürlich immer etwas getan, neben vielen kleinen und größeren Reparaturen wurde ein Bad angebaut,das Wohnbereich umgebaut und später erfolgte der Anbau eines kleinen Wintergartens.

Über die weitere Familie haben wir auf unserer 1. Home berichtet und eigentlich sollte es damit genug sein. Da sich aber immer mal Mißbachs, sei es als e-mail oder im Gästebuch zu Wort melden, werden wir das Thema weiter behandeln. Bisher hatten alle etwas mit Sachsen zu tun. Unser Wissen über die Familie haben wir durch eine sehr schlechte Zeit in der deutschen Geschichte, im sogenannten 3. Reich mussten Eltern, wenn sie ihre Kinder einschulen wollten, nachweisen, daß sie arischer Abstammung waren. Diese Unterlagen, welche für meine Schwester benötigt wurden, sind der Anhaltspunkt.
 

Ururgroßvater Gottfried Karl Mißbach Bandweber Großröhrsdorf-Sachsen geb./gest.?
Urgroßvater Friedrich Adolf Mißbach Töpfer geb.10/1845 Großröhrsdorf-Sachsen gest.12/1901 Königsbrück-Sachsen
Großvater Adolf Richard Mißbach Schlosser geb.26.12.1876 Königsbrück gest.1945 Schwepnitz-Sachsen

Vater Max Otto Mißbach

Maurer geb.07.11.1905 Schwepnitz gest.? letztes Lebenszeichen April 1945

Mein Vater Max Otto Mißbach ist seit 1945 vermißt, er hat das letztemal aus Fürstenwalde bei Berlin geschrieben. Nachforschungen über das Rote-Kreuz oder Deutsche Kriegsgräberfürsorge haben zu keinem Erfolg geführt.

 

 

 

Amateurfunk

1955 bis 1958 machte ich eine Ausbildung als Elektriker in Lauchhammer (Braunkohle Fabrik ). In dieser Zeit war ich bei der GST-Funksport 

" DM3KBF " und hatte das erste mal mit dem Amateurfunk kontakt. Nach der Ausbildung erfogte ein Ortswechsel und mit dem Funksport war

es vorbei was ich heute sehr bedauere. Jetzt habe ich im Internet WEBSDR entdeckt und betätige mich als freier Hörer (SDR). Habe mir das

Kennzeichen SDR7GRM zugelegt. Durch die Anmeldung bei https://www.eqsl.cc/qslcard/login.cfm  erhalte und versende ich

eQSL-Karten und nehme dadurch passiv am Amateurfunk teil.

 

Auswahl QSL- Karten



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